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StrategieentwicklungGanzheitliche, vernetzt gedachte StrategieentwicklungStrategien sind nicht nur für Konzerne, sondern für jede Abteilung, jedes Produkt und jeden einzelnen von uns von zunehmender Bedeutung. Viele verfolgen Strategien vermutlich eher unbewusst und viel zu viele vermutlich gar nicht und reagieren eher, als dass sie agieren. Um eine Strategie zu entwickeln, ist ein Werkzeug wie der MODELER ideal. Wir müssen uns keinem Kennzahlensystem oder standardisiertem Rezept aus dem Lehrbuch oder von einer Unternehmensberatung anpassen, sondern können uns ganz natürlichsprachlich bewusst machen, wofür unser Bereich, unser Projekt, unser Unternehmen etc. eigentlich stehen sollen, was alles dazugehört und wovon das wiederum abhängt. Wir bilden also ab, warum unser Unternehmen, unsere Abteilung etc. Erfolg hat und was diesen gefährdet. Wir können daraufhin Kennzahlen identifizieren bzw. einrichten, die sich unserem Unternehmen anpassen, und nicht umgekehrt. Bereits die qualitative Modellierung erlaubt die Identifikation der entscheidenden Faktoren. Ein systematischer Modellaufbau ist hier insbesondere mit der KNOW-WHY-Methode leicht möglich, welche analytisch und kreativ zugleich nach den zu berücksichtigenden Faktoren fragt. Wenn wir das Unternehmen dann anhand von Kennzahlen steuern wollen, also Risiken beobachten und die Wirkung von Maßnahmen messen wollen, können wir das gesamte Modell oder auch nur die wichtigsten Aspekte quantifizieren. Wir erhalten dabei automatisch eine dynamische Balanced Scorecard oder Strategy-Map - begründet durch die individuelle Situation des Unternehmens, erweiterbar durch Corporate Foresight u.ä.. In der Vergangenheit scheiterten viele Strategieprojekte aufgrund der fehlenden Akzeptanz an der Basis oder auch schon der fehlenden Entsprechungen in der Realität. Wenn aber das Unternehmen in seinen Eigenarten abgebildet wird und diese Abbildung jederzeit weiter angepasst werden kann, kann eine Strategie gelebt werden. Dies unterstützend erlaubt insbesondere der PROCESS MODELER die benötigten Prozesse und Ressourcen für diese Strategieziele zu berechnen. Das stärkt noch einmal mehr die Akzeptanz der Basis, wenn so die Erreichbarkeit der Ziele analysiert wird. Wie bei allen Ursache-Wirkungsmodellen können wir natürlich auch in diesem Bereich Dynamiken erkennen und wichtige Hinweise auf den Tipping Point, ein Crossing the Chasm etc. erhalten.
Hierzu auch unser kostenloses E-Buch zur Systemischen Strategieentwicklung. |
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