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Schulen, UniversitätenVernetztes Denken und Modeln: die Schlüsselkompetenz der ZukunftModeln ist kinderleicht! Und Vernetztes Denken ist der PISA-Studie (dort heisst es Problemlösungskompetenz) und der Studie der Bertelsmannstiftung zusammen mit der Boston Consulting Group zufolge die Schlüsselkompetenz der Zukunft - noch vor allen anderen Hard- und Softskills.
Das ist auch logisch, da mit zunehmender Globalisierung und Dynamisierung Wissen immer kurzlebiger wird und Fehlentscheidungen immer folgenschwerer werden. Den Schülern und Studenten nicht nur sagen, wie es ist, sondern sie die Erkenntnisse selbst erarbeiten zu lassen, hat sensationelle Auswirkungen: mehr aktive Beteiligung, Diskussionsfreude, kritisches Nachfragen, Denken und Argumentieren in Zusammenhängen und natürlich durch visuelles Arbeiten verbessertes Erinnerungsvermögen. Wir haben schon mit 9-jährigen gemodelt und während Erwachsene noch überlegen, ob es so einfach sein kann, haben die Schüler längst die ersten Modelle fertig. Die beste Adresse ist natürlich der Methodenunterricht. Aber auch in Sozialkunde, Erdkunde, Biologie, Mathematik und Physik, Wirtschaftskunde usw. geht es um das Zusammenspiel von Faktoren, um Reaktionsgleichgewichte, um nicht-lineare Entwicklungen, um Diskussionen usw., die, einmal selbst im Modell erarbeitet, enormen Erkenntnis- und Kompetenzgewinn für die Schüler und Studenten bedeuten. Weltweit wird bereits an über 300 Schulen und Universitäten gemodelt. Der MODELER ist dort zu Lehrzwecken kostenlos. Studenten können für eigene Zwecke zudem die vergünstigte Studentenversion erwerben. Consideo und die Partner bieten zum Einstieg Projektwochen oder -tage.
Im MODELER-FORUM gibt es einen Education-Bereich, in dem Lehrkräfte Lehrmaterialien austauschen bzw. erfragen können. Außerdem im MODELER FORUM: eine Diplomarbeitenbörse. Schließlich bieten wir im Shop auch erste Lehrmaterialien als Templates. "In dem Einsatz des leicht zu bedienenden Consideo MODELER sehe ich eine sehr interessante und zeitgemäße Erweiterung des Methodenspektrums für höhere Klassenstufen. Komplexe Ursache-Wirkungs-Beziehungen lassen sich intuitiv und mit visueller Unterstützung leicht erarbeiten und vergleichend diskutieren. Dadurch kann eigenständiges Arbeiten gefördert werden." Frank Poetzsch-Heffter
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