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ProjekteKomplexe Projekte modeln und beherrschenEs gibt diverse Studien zum Erfolg von Projektmanagement - einige sprechen davon, dass sogar 80 Prozent der Projekte nicht wie geplant (in time, in budget, in quality) durchgeführt werden. Ursache ist selten die fehlende Planung von aufeinanderfolgenden Schritten - sondern das Unterschätzen von Einflussfaktoren und Dynamiken. Klassisch sind Effekte wie die Multitasking-Falle oder der Nachteil der Methode des Kritischen Pfades gegenüber der der Kritischen Kette. Hinzu kommen nicht berücksichtigte Ereignisse, wie eine späte Spezifikationsänderung, Ausfall einer Ressource, Probleme im Kommunikationsfluss etc.. Mit dem MODELER können wir qualitativ und mit dem PROCESS MODELER quantitativ Projekte abbilden und analysieren und damit den Misserfolg von Projekten verhindern. Mögliche Ereignisse und deren Auswirkungen können im qualitativen Modell identifiziert werden. Wir nennen das Ereignisorientiertes Projektmanagement. Die Multitasking-Falle, die Kritische Kette, die konkreten, zu erwartenden Auswirkungen werden im PROCESS MODELER deutlich. Damit ist auch wieder die Theory of Constraints (ToC von E. Goldratt) und die Anzeige von Flaschenhälsen möglich. Der PROCESS MODELER erlaubt zudem MS-PROJECT und Projectron-Dateien zu importieren und wird so zur idealen Ergänzung zur klassischen Projektplanung und -steuerung. Es können ganz leicht Szenarien zu dem bestehenden Projektplan entwickelt werden, auch hinsichtlich Projektkosten und Projektrisiken. Gerade bei den Risiken hilft wieder die Monte-Carlo-Simulation die wahrscheinlichen, die pessimistischen und die optimistischen Entwicklungen vorherzusehen. Großer Nutzen besteht natürlich zudem in der Verwendung des MODELERs als Kommunikationswerkzeug. Es können Dokumente, Email- und Internetlinks hinter die Faktoren gelegt werden und so das Projekt intelligent dokumentiert werden. Hierzu auch unser kostenloses E-Buch zum Systemischen Projektmanagement. "Ich beschäftige mich seit etwa zwei Jahren mit den Themen "Kybernetik" und "Vernetztes Denken". Während dieser Zeit habe ich verschiedene Tools evaluiert. Der große Vorteil vom CONSIDEO MODELER liegt in seiner vielfältigen Einsetzbarkeit - Mindmapping, quantitatives sowie qualitatives Modellieren. Dabei ist der MODELER trotz seiner mächtigen Funktionsvielfalt intuitiv bedienbar. Hervorzuheben ist das außergewöhnliche Preis-Leistungs-Verhältnis. Diese Eigenschaften haben mich dazu bewogen den CONSIDEO MODELER als Standardtool für das Modellieren einzusetzen. Ich bin Mitglied der deutschen ToC Community. Seit Jahren wende ich CCPM (Critical Chain Project Management) in meiner Tätigkeit als Projektmanager an - leider aufgrund fehlender Toolunterstützung nur punktuell. Das wird sich mit der Einführung des CONSIDEO PROCESS MODELERS ändern. Mit diesem Tool können unter anderem Projektpläne nach ToC Gesichtspunkten erstellt werden.” Conny Dethloff
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