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Papers
Consideo Fachbeiträge
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Lübeck, den 14.01.2011
Die Zukunft modelt
Wie das Erkennen von Zusammenhängen als Schlüsselkompetenz vom Kindergarten
bis zur Sekundarstufe 2 vermittelt werden kann. Oder: was Hans nicht gelernt hat,
lernen jetzt wenigsten Hänschen und - noch wichtiger - Hanna.
Modeln ist kinderleicht. Das EBuch zeigt, wie es bereits im Kindergarten,
der Grundschule und auch nach der Grundschule mit einfachsten Beispielen
vermittelt werden kann. Die Kinder können dann plötzlich viel weiter denken,
als die meisten erwachsenen Planer und Entscheider. Natürlich werden
auch die Erwachsenen wachgerüttelt, mehr nach den Zusammenhängen zu fragen ...
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Lübeck, den 04.01.2011
Systemisches Marketing-Mix-Modell
Der Marketing-Mix als zentrale Aufgabe der
operativen Marketing-Planung beschreibt die inhaltliche Ausgestaltung
der vier Säulen
- Produktpolitik,
- Preispolitik,
- Kommunikationspolitik (inkl. Public Relations) und
- Distributionspolitik. Eine besondere Herausforderung liegt
in der Abstimmung, Koordination und Integration der zu behandelnden
Marketing-Instrumente untereinander. Die ...
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Lübeck, den 27.09.2010
Six Sigma, Qualitäts- und
Lean Management gemodelt
Sowohl beim Qualitätsmanagement (QM) im Allgemeinen,
als auch beim Lean Management und bei den meisten Werkzeugen
der Six Sigma Methode im Einzelnen geht es darum, aus Zusammenhängen
heraus zu besseren Lösungen zu kommen. Um Zusammenhänge überhaupt
abzubilden und zu analysieren, sollte der MODELER das Mittel
der Wahl sein. Um die entscheidenden Faktoren dabei zu berücksichtigen,
hilft der Einsatz der KNOW-WHY-Methode. In diesem E-Buch wird
beschrieben, welche konkreten Instrumente von QM, Lean Management
und Six Sigma in welcher Weise durch den MODELER und die KNOW-WHY-Methode
aufgewertet werden können. Im Anschluss wird anhand eines
kleinen Beispiels...
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Lübeck, den 08.09.2010
Systemische Wissensbilanz
Jeder Manager weiß, dass der Erfolg einer
Organisation nicht allein von monetären Größen abhängt, sondern
mit zunehmender Bedeutung auch von weichen Faktoren, wie z.B.
Mitarbeiter- und Führungsqualität, organisatorischen Strukturen
und externen Beziehungen. Sie haben somit einen entscheidenden
Einfluss auf die Wertschöpfung und die Zukunftsfähigkeit einer
Organisation. Diese Faktoren werden auch als Intellektuelles
Kapital einer Organisation bezeichnet, das über eine Wissensbilanz
dargestellt, analysiert und optimiert wird. Trotz der hohen
Relevanz des Themas konnten sich die bisherigen Wissensbilanz-Tools
nicht in der Praxis durchsetzen, da sie lediglich den aktuellen...
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Lübeck, den 07.09.2010
Qualitatives Modeln
Eine Reflexion der qualitativen Modellierung
- von den Anfängen der Cause and Effect Matrix und der
Fuzzy Cognitve Maps über Mängel des Papiercomputers
bis hin zum MODELER.
Im Gegensatz zur quantitativen Modellierung - etwa mit System
Dynamics, Diskreter Simulation, Agentenbasierter Modellierung
u.ä. - basiert die qualitative Modellierung auf weniger
klaren methodischen Grundlagen und wird von einigen Anwendern
daher nur mit Unbehagen angewendet. Gerade im deutschsprachigen
Raum erwarten zudem - und daher - einige Nutzer, dass die
qualitativen Modellierung dem Sensitivitätsmodell von
Professor F. Vester entsprechen...
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Lübeck, den 19.08.2010
Management modelt
In diesem Buch geht es darum eine konkrete
Situation - der Umsatz geht zurück und die Moral im Unternehmen
liegt danieder - in einem rein qualitativen Ursache-Wirkungsmodell
zu reflektieren, um zu erfolgreichen Gegenmaßnahmen zu kommen.
Es werden nicht nur die wesentlichen Teile des Modells dargestellt,
sondern geradezu alle Teile und deren Entstehung aus den Dialogen
der Mitarbeiter heraus. Das Ganze ist gespickt mit konkreten
Modellierungstipps, wie wir Sie schon in zahlreichen Workshops
und Coaching-Einsätzen gegeben haben. Es wird dabei auch kurz
gezeigt, wie das unmethodische Vorgehen aussehen könnte, um
dann zu zeigen, wie das methodische Vorgehen mit der KNOW-WHY-Methode
zur Identifikation der entscheidenden Faktoren führen kann.
Die Thematik selbst, das Krisen- und Change-Management, wird
zudem mit der KNOW-WHY-Denkweise reflektiert. Danach ist jede
Krise aus systemischer Sicht dadurch gekennzeichnet, dass
entweder Integration oder Weiterentwicklung fehlt, und entsprechend
eine erfolgreiche Maßnahme sie jeweils wiederherstellt. So
einfach ist es eigentlich, aber schauen wir einmal...
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Lübeck, den 18.08.2010
Systemische SWOT-Analyse
Die Vorteile aber auch die Gefahren der klassischen
SWOT-Analyse bestehen in der Einfachheit. Anhand von 4 Eingabefeldern
einer Word- oder Excel-Tabelle werden Stärken, Schwächen,
Chancen oder Risiken zu einer gegebenen Herausforderung als
Entscheidungsgrundlage ermittelt und gegenübergestellt. Hierdurch
können sehr schnell sog. Normstrategien als Ergebnisse entwickelt
werden. Aber leider ist die Realität oftmals komplizierter
als es die SWOT-Analyse vorgibt. Dieses Paper beschreibt den
Nutzen und die Vorgehensweise der systemischen SWOT-Analyse
und macht dabei deutlich, dass sich ein bisschen mehr Zeitaufwand
in der Entscheidungsvorbereitung und -findung mehr als lohnt!
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Lübeck, den 19.04.2010
Systemische Strategieentwicklung
Wer erfolgreich agieren will - egal ob Unternehmen,
Abteilung, Projekt oder Einzelperson - sollte einer Strategie
folgen. Eine Strategie ist dann erfolgreich, wenn die entscheidenden
Faktoren berücksichtigt werden und die Strategie - für alle
transparent - gelebt werden kann. Hierzu gehören zumeist auch
so genannte weiche Faktoren. Am weitesten in diese Richtung
zielt bisher die Balanced Scorecard bzw. die Dynamic Strategy
Map. Doch diese haben in der Entwicklung und Umsetzung einige
Schwächen. Wie durch die Einfachheit des MODELERs diesen Schwächen
begegnet werden kann und durch die KNOW-WHY-Methode sogar
eine Alternative zur BSC entwickelt werden kann, zeigt dieses
Paper.
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Lübeck, den 15.02.2010
Management komplexer Projekte
Projekte scheitern, wenn entscheidende Faktoren nicht erkannt oder falsch eingeschätzt werden. Sie zu erkennen, erlaubt die KNOW-WHY-Methode. Die möglichen Auswirkungen von Ereignissen und Dynamiken in komplexen Projekten abzuschätzen, erlaubt der PROCESS MODELER. Wie das konkret geht, wird in unserem kostenlosen E-Buch zum Systemischen Projektmanagement: "Das Beherrschen komplexer Projekte" von Kai Neumann, zu erhalten im MODELER-Shop.
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Lübeck, den 15.01.2010
Flughafen München modelt in größerem HR-Projekt
Ursprünglich ging es um die Frage, wie der Krankheitsstand deutlich steigen konnte und wie dieser wieder deutlich gesenkt werden kann. Hierzu haben sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer an einen Tisch gesetzt und gemodelt. Herausgekommen ist zuerst ein qualitatives Modell, das die überraschend große Bedeutung von weichen Faktoren und deren Dynamik herausgearbeitet hat. Ein quantitatives Modell hat dann aufgezeigt, mit welchen konzertierten Maßnahmen wann welche konkreten Kennzahlen erreicht werden können. Das Modeln führte gleichzeitig zu einer Erklärung, warum klassische Beratungsansätze und Methoden zu kurz greifen ...
Eine Projektbeschreibung (ca. 1,2 MB)
Ein weiteres Paper zum Thema (ca. 2 MB)
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