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DRBFM MODELERIntegration des MODELERs in Scio DRBFM von PlatoFür die PLATO AG (www.plato-ag.com) haben wir den DRBFM MODELER entwickelt. Es geht dabei um eine entwicklungsbegleitende Kreativitätsmethode für Produkte bzw. Produktentwickler und -ingenieure. Die Produktmerkmale und -bestandteile werden als Faktoren im Ursache-Wirkungsmodell abgebildet, und etwaige Bedenken und Gegenmaßnahmen können kreativ abteilungsübergreifend an dem Modell diskutiert werden. Der Resultat ist frappierend: Fehler und somit teure Folgekosten werden früh vermieden. Die Kommunikation zwischen den Ingenieuren - sonst keine Stärke westlicher Ingenieurskultur - wird enorm verbessert. Nach anfänglicher Verwunderung in den ersten Minuten über die bunten Zeichnungen wird plötzlich das ganze Potential visuellen Denkens und Arbeitens wirksam. Die PLATO AG hat den DRBFM MODELER in ihre Scio-Software integriert und durch nette Webtechnologien erweitert. So werden Veränderungen am Modell via Email versendet. Neue Ideen können via Blog in das Modell eingefügt werden, so dass Ingenieure gar nicht an einem Tisch sitzen müssen. Bestehende Produkte, die es zu ändern gilt, werden aus einer vorhandenen FMEA automatisch in einem Ursache-Wirkungsmodell abgebildet. Die Veränderungen an der FMEA werden dann mit einem Klick in eine Änderungs-FMEA oder ein DRBFM-Formblatt geschrieben. FMEA (Fehlermöglichkeits-Einfluss-Analyse) und DRBFM (Design Review Based on Failure Mode, die so genannte Toyota-Methode) sind Maßnahmen, die von den meisten Ingenieuren gemacht werden müssen, aber nicht gewollt sind. Es gilt lange, ermüdende Listen auszufüllen, was dann nicht, wie vorgesehen, nutzbringend vor und während der Entwicklung passiert, sondern als Pflichterfüllung im Nachhinein. Durch das Visuelle Arbeiten aus Scio heraus werden erstmals wirklich Denk- und Kommunikationsprozesse unterstützt und Ingenieure freuen sich über den MODELER als entwicklungsbegleitendes Hilfsmittel. Weitere Infos unter: www.plato-ag.com |
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