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AnwendungsbereicheModeln bringt uns alle weiterKeine Frage - wir sollten täglich modeln, unser Handeln reflektieren, die Ursache-Wirkungszusammenhänge bewusst machen. Es muss dabei gar nicht immer ein großes, fertiges Modell am Computer werden. Wir sollten aber bei allem, was wir tun, schauen, worauf es sich auswirkt, wovon es abhängt, und was wiederum darauf wirkt bzw. wie es dann im nächsten und übernächsten Schritt weitergeht. Hier sagen viele Menschen in den unterschiedlichsten Situationen, ihre Herausforderung sei viel zu komplex und man könne die Entwicklungen sowieso nicht abschätzen. Das stimmt! Ohne Werkzeug kommen wir da nicht weit, denn der Mensch kann nicht mehr als 4 Faktoren in ihrem dynamischen Zusammenspiel begreifen. Aber geradezu alle Fehler und ungenutzten Chancen sind darauf zurückzuführen, dass wir entscheidende Zusammenhänge nicht erkannt oder falsch eingeschätzt haben! Und entscheiden und planen müssen wir ja - egal wie komplex eine Situation ist. Für den MODELER heisst das, dass wir ihn mindestens so oft wie Excel, Mindmanager, Visio, ARIS, PowerPoint u.ä. Programme einsetzen werden. Eine reine Gewohnsheitsfrage und für viele doch eine Überwindung, Situationen einmal klar darzustellen. Tatsächlich handelt es sich hier um eine neue Denk-, Arbeits- und Kommunikationskultur! Wir sind selbst immer wieder überrascht, was alles mit dem MODELER gemacht wird, wieetwa die Mediation in Scheidungsfällen, die Entwicklung einer Dramaturgie in Fachartikeln, die Entwicklung einer Kaufentscheidung für ein Segelboot, die Planung einer Expedition, einer Gartenparty oder von Aktionen einer Kirchengemeinde. Die eher klassischen Anwendungsfälle stellen wir hier vor. Fragen, inwieweit auch andere Aufgaben damit gemodelt werden können, beantworten wir gern in Workshops oder im FORUM oder vermutlich sogar am besten durch unsere Partner aus den unterschiedlichsten Fachgebieten. “Modelst Du schon - oder tappst Du noch im Dunkeln?” |
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