Eine neue Meetingkultur: Argumente im Zusammenhang sehen, Zeit sparen, vorankommen Paradigmenwechsel: Wirkungszusammenhänge statt bloßer Inhalte Aus einem EU-Forschungsprojekt zur Vereinfachung von Entscheidungsunterstützungssystemen ist die Consideo GmbH hervorgegangen. Ergebnis: mittlerweile setzen etliche Einzelanwender, Berater und Trainer sowie große Unternehmen und Organisationen wie OTTO, die NATO, Deutsche Bahn AG u.v.m. Methoden des Vernetzten Denkens in ihrer täglichen Praxis ein. Möglich wird dies durch eine erstmals intuitiv bedienbare Software, den CONSIDEO MODELER. Die Anwender bilden Wirkungszusammenhänge ab und erforschen Hebel und Risiken sowie langfristige Entwicklungen. Fehler werden vermieden, Zeit und Kosten gespart. Mindmapping hat es weltweit mit Millionen von Anwendern vorgemacht: Faktoren werden in einen Zusammenhang gestellt und visualisiert. Dadurch können Meetings dokumentiert und gestaltet werden, Projekte geplant und Berichte strukturiert werden. Doch die entscheidenden Erkenntnisse ergeben sich erst, wenn nicht nur Inhaltszusammenhänge, sondern Wirkungszusammenhänge betrachtet werden. Vergleichbar einfach wie beim Mindmapping werden beim Vernetzten Denken die Faktoren durch Pfeile miteinander verbunden. Die Einflüsse werden grob geschätzt und als Ergebnis ergibt sich unter Berücksichtigung von Wirkungsketten und Rückkopplungsschleifen automatisch eine Gegenüberstellung der kurz- und langfristig entscheidenden Hebel und Risiken einer Problemstellung. Bei Bedarf kann das gleiche Modell sogar mit Daten hinterlegt werden und in Was-Wäre-Wenn-Szenarien können dynamische Businesspläne, Marketingmaßnahmen, gesellschaftliche Entwicklungen etc. simuliert werden. Wie das ganz einfach in der Praxis aussieht beschreibt das Buch 'Modelst Du schon - oder tappst Du noch im Dunkeln?'. "Genial, wie da in einer Paarung von Scharfsinn und Witz Problemlösungskompetenz vermittelt wird" so Björn Engholm, ehemaliger Ministerpräsident von Schleswig-Holstein zu der kurzen Strandlektüre, in der in kurzen Geschichten ein Produktmanager, ein Unternehmensberater, ein Lehrer, ein Politiker, eine Talkshowredaktion und ein Coach durch Ursache-Wirkungsmodellierung und Vernetztes Denken jeweils in ihren Bereichen zu erstaunlichem Erfolg kommen. Dieser auch namhaften Studien zufolge notwendige Paradigmenwechsel ist eine große Herausforderung. Zuerst einmal glauben wir natürlich alle, bereits so weit es überhaupt geht die Zusammenhänge zu sehen. Auch sehen wir einen Vorteil in Bauchentscheidungen, oder wie es heute heißt: intuitiver Intelligenz. Aber schnell entzieht es sich unserer Vorstellungskraft, wie ein Handy-Klingelton in wenigen Tagen weltweit 78 Mio Dollar Gewinn einspielen kann. Oder wie Energiepreise, Immobilienkrisen im Ausland und politische Entwicklungen im Nahen Osten zusammenhängen. Oder wie schlicht bei unserer täglichen Arbeit und den vielen zu berücksichtigenden Einflussfaktoren Fehler vermieden und Chancen entdeckt werden könnten. Für die jeweiligen unmittelbaren Zusammenhänge haben wir das notwendige Wissen, das richtige Gefühl oder eine gute Schätzung. Wie es aber im Zusammenhang mit langfristig möglicherweise selbstverstärkenden Effekten aussieht, können wir ohne Hilfsmittel einer Software gar nicht abschätzen. Wichtig ist natürlich, dass die Software ähnlich schnell und intuitiv, wie das Denken im Kopf ist, und dabei die Vorteile einer Skizze auf Papier oder an einer Schreibtafel bietet. Der MODELER versucht dieses und ist in Zusammenarbeit mit Praktikern aus unterschiedlichsten Bereichen, ja sogar aus Schulen, entstanden und wird ständig weiterentwickelt. Für kleine Problemstellungen reicht bereits die kostenlose Version der Software. Consideo selbst baut derzeit ein Netzwerk an Partner und Multiplikatoren auf. Schulen und Universitäten erhalten die Software anbei zu Unterrichtszwecken kostenlos. Weitere Informationen gibt es unter www.consideo.de.